Tipps für einen perfekten Urlaub.
25.9.2011
Wohnen in Kroatien
Kroatien ist ein schönes Land, das sich in Europa und direkt am Meer befindet. Man kann dort schöne Urlaube verbringen, die Gegend erkunden und die Sonne und das Meer genießen. Wer sich öfter in Kroatien aufhält, der kann ein
Luxus Ferienhaus Kroatien kaufen. Dann können viele Urlaube in diesem Haus in Kroatien verbracht werden. Das wird von immer mehr Menschen gemacht. Sie kaufen sich ein Haus in ihrem Lieblingsurlaubsparadies und verbringen dann dort mehrere Tagen oder Wochen eines Jahres.
So ein Ferienhaus hat den Vorteil, dass Sie jederzeit dort hinfahren können. Sie müssen nicht im Internet nach Hotels suchen und erstmal eines davon buchen. Sie können sofort losfahren, ohne an ein Hotel denken zu müssen. Das Ferienhaus können Sie so gestalten, wie Sie es möchten und niemand kann Ihnen sagen, wann Sie ein- und auschecken müssen. Niemand anderer hat zuvor in Ihrem Bett geschlafen oder Ihre Dusche benutzt. Das ist Ihr Haus und nur Sie benutzen es oder können bestimmen, wer es benutzen darf. Wenn Sie mehr wollen als bloß den Urlaub in Kroatien zu verbringen, dann können Sie auch eine
Luxusvilla Kroatien kaufen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, in Kroatien zu leben? Wenn Sie gerne auswandern oder etwas Neues sehen möchten, dann kann Kroatien Ihre Chance dazu sein.
Der Kauf einer Luxusvilla kann der Anfang von Ihrem Leben in Kroatien sein. Vielleicht leben Sie nicht einmal in Europa und möchten gerne nach Europa ziehen. Denken Sie nicht nur an die Länder England, Italien, Spanien und Deutschland, auch in Kroatien kann man gut leben. Wenn Sie in Kroatien leben, dann ist das Meer nicht mehr weit entfernt. Aber auch England, Italien, Spanien und Deutschland haben einen Zugang zum Meer. Österreich dagegen ist nur von anderen Ländern umgeben, ein eigenes Meer gibt es nicht. Der Umzug von Österreich nach Kroatien kann also sehr viel für Sie verändern.
5.8.2011
Wo ist der Sommer?
„Raindrops keep falling on my head” lautet ein bekannter Song von Burt Bacharach. Dieses Lied macht einem verregneten Sommer alle Ehre, denn sehr oft spielt das Wetter nicht so mit, wie wir es gern hätten. Wenn das Wetter noch dazu genau in der Zeit, wo man eigentlich Urlaub hat, schlecht ist, dann kommt einfach kein Sommerfeeling auf. Und zur Erholung wünscht man sich im Sommer zumindest ein paar Sonnenstrahlen. Daher ist man vor allem, wenn es zu Hause nicht schön ist und man Urlaub hat, noch viel eher bereit dazu, spontan einen Flug in den Süden zu buchen um wenigstens ein paar schöne Stunden in der Sonne zu verbringen.
Costa Rica Reisen sind in solchen Fällen immer eine beliebte Wahl und lassen die Urlauber ihre Wut über ihr verregnetes Zuhause vergessen. Ob Rund-, Kombi- oder auch Aktivreise- es ist sicherlich für jeden Touristen etwas Passendes dabei und man wird gar nicht mehr in sein Heimatland zurückwollen. Doch nicht nur Mittelamerika und somit automatisch auch Costa Rica hat seine Fans.
Die Malediven sind auch ein sehr beliebtes Reiseziel. Der Inselstaat im Indischen Ozean zieht Jahr für Jahr zahlreiche Touristen an. Jedoch sind nicht die Sommermonate diejenigen, die als beste Reisezeit gelten, sondern die Monate November bis April, da im Juni und Juli oft starke Niederschläge sind. Wenn man sich also nicht im Sommer Urlaub nimmt, sondern im Herbst oder Winter und trotzdem heißes, schönes Wetter genießen will, sind die Malediven perfekt.
Der eigene Urlaub sollte einfach erholsam und schön sein. Natürlich gibt es auch manche Leute, denen es nichts ausmacht, wenn sie Urlaub haben, es regnet draußen und sie verbringen den Tag vor dem Fernseher, im Kino oder mit einem gemütlichen Gläschen Wein vor dem Ofen liegend. Die Mehrzahl jedoch will im Urlaub etwas besichtigen und Erlebnisse haben, an die man sich mit Freude zurückerinnern kann bzw. die einen beim Zurückdenken einfach in gute Laune versetzen. Dazu gehört für die meisten Menschen aber schließlich auch das gute Wetter und daher sind Costa Rica Reisen, um dem verregneten Heimatland zu entkommen, sicherlich eine tolle Option.
25.9.2010
Urlaub auf Mallorca
Mallorca ist im deutschen Sprachraum zu Recht ein beliebtes Reiseziel. Angebote für
Pauschalreisen Mallorca gibt es wie Sand am Meer. Der Tourismus stellt mit erstaunlichen 75 Prozent die Haupteinkommensquelle des Landes dar. Dies ist wohl nicht ohne Grund so, denn ein Urlaub auf Mallorca lohnt sich auf jeden Fall. Mallorca ist eine Mittelmeerinsel der Balearischen Gruppe, die eigentlich zu Spanien gehört. Die Hauptstadt der Insel ist Palma. Allein das subtropische Klima in Mallorca lockt wohl viele Touristen.
Der Winter ist kurz und der Sommer ist heiß – im Juli und August hat es durchschnittlich 25 Grad Celsius, was in jedem Fall heißer als in Zentraleuropa ist. Auch für eine Sprachreise eignet sich die Insel, da die offiziellen Amtssprachen Spanisch und Katalanisch sind. Wer allerdings Spanisch lernen möchte, sollte vielleicht die großen Touristenzentren meiden, denn dort wird meistens Deutsch oder Englisch gesprochen. Für Vogelliebhaber ist die Insel auch interessant, denn es bedarf keiner all zu weiten Reise, um die Vielfalt der Vogelarten auf Mallorca zu bewundern. Sportler werden sich über das breite Angebot an Wassersportarten freuen. Das Einzigartige an Mallorca ist, dass es sich sowohl für klassischen Tourismus als auch für wirkliche Reisen anbietet. Man kann sich in einem All-Inclusive Resort verwöhnen lassen, am Tag am Strand liegen und in der Nacht feiern. Allerdings gibt es auch wunderschöne Wanderwege für Camping – und Trekking Touren, und die wilde, beeindruckende Natur der Insel ist eine Reise auf jeden Fall wert.
Auch für Reisende, die an Kultur interessiert sind, gibt es auf Mallorca einiges zu sehen: Denkmäler, wichtige Gebäude, Galerien und Museen gibt es reichlich. Außerdem gibt es eine Reihe an wundervollen Klöstern aus früheren Zeiten, bei deren Besichtigung jeder Kulturenthusiast staunen würde. Die Reise muss außerdem nicht teuer sein. Viele Anbieter haben
Billig Reisen Mallorca in ihrem Angebot und so muss die Reisekasse nicht allzu gut ausgestattet sein, um einen tollen Urlaub zu genießen.
17.8.2010
Der richtige Bikini für den Strand
Die meisten Menschen aus unserem Kulturkreis, also aus dem mitteleuropäischen Raum, fahren in den Süden auf Urlaub. Sie suchen die Wärme und Strand und Sand bedeuten für sie Erholung. Wenn sie dann zusammen mit vielen anderen Touristen mit einem Handtuch auf einem Küstenstreifen wie die Sardinen liegen, fühlen sich viele anscheinend extrem wohl. Naja, jedem das seine. Aber selbst jene, die die Bereiche abseits des Meeres erkunden, suchen des Öfteren Abkühlung im Wasser. Dazu gehen sie an einen Fluss baden oder besuchen ein öffentliches Schwimmbad. Was deshalb nie in einem Koffer oder in einer Reisetasche fehlen darf, ist Badebekleidung.
Bikinis für die Frauen und Badehosen und -shorts für die Herren. Dabei haben es die Damen aber eindeutig leichter. Denn Bikinis gibt es mitterlweile schon in den verrücktesten Designs und selbst die Schnitte unterscheiden sich deutlich. Das bedeutet, dass es nicht sehr schwer ist, den richtigen zu finden. Denn bei einer solchen Auswahl sollte das kein Problem sein. Im Notfall sieht man sich eben in verschiedenen Geschäften um.
Ein Urlaub am Strand macht einen aber erst darauf aufmerksam, welche Vielfalt es wirklich gibt. Man kann noch so einen schönen Bikini kaufen, wenn man dann in Italien auf der Liege liegt und andere begutachtet, sieht man bestimmte einen Bikini, der einem besser gefällt. Aber da ist es dann zu spät. Aber solange der eigene einem gut passt und auch noch angenehm zu tragen ist, hat man bestimmt die richtige Wahl getroffen. Die neuesten Erfindungen im Bezug auf Bikinis können sich ebenfalls sehen lassen. Statt eines Badeanzuges gibt es heute schon Bikinis, bei denen die beiden Teile durch einen Stoffstreifen miteinander verbunden sind. Das wirkt nämlich besonders raffiniert. Genauso gut muss man heute nicht mehr auf die Bräune verzichten. Viele Bikinis sind aus UV-durchlässigem Stoff geschneidert.
2.4.2010
Welchen Bootsfuehrerschein brauche ich wofuer?
Ein Boot zu lenken, ist zweifelsohne ein wundervolles Hobby, bei dem man sich der Natur und dem Wasser besonders nahe fühlt. Wer am Wasserrand steht und ein Boot vorbeiflitzen sieht, mag schnell eifersüchtig auf den Kapitän werden und sich wünschen, auch ein Schiff lenken dürfen. Trotzdem braucht man dazu einige Kenntnisse und Fähigkeiten, die es zu erwerben gilt, bevor man sich ans Steuer setzt. In den meisten Ländern, so auch in Österreich und Deutschland, bedarf es eines Bootsführerscheins, um in Gewässern ein Boot oder ein Schiff lenken zu dürfen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Binnengewässer und See, und für beide braucht man unterschiedliche Führerscheine. Für alle Fahrzeuge, die mit einem Motor von einer Stärke von über 5 PS ausgestattet sind, gilt Führerscheinpflicht. Außerdem gilt ein Mindestalter von 16 Jahren für den Erwerb eines solchen Führerscheins. Wie auch beim KFZ-Führerschein gibt es verschiedene Kategorien, die mit Buchstabenbezeichnungen gekennzeichnet werden.
Am sinnvollsten ist es, bei einer Segelschule anzurufen und sich zu erkundigen, einen Führerschein welcher Kategorie man für das Boot, was man besitzt oder führen möchte, braucht. Es ist aber auch möglich und ratsam, mehrere Pflichtscheine auf einmal zu machen, denn es kann sein, dass man später noch mehrere Arten von Schiffen lenken möchte. Kurse für die verschiedenen Führerscheine dauern im Normalfall einige Wochen, doch es gibt auch Intensivkurse, die in mehreren Tagen absolviert werden. Wer sich gründlich bei verschiedenen Segelschulen umsieht, findet bestimmt das passende Angebot. Wem der Erwerb eines Bootsführerscheins allerdings zu anstrengend ist, aber trotzdem dem Wasser nahe sein möchte und sich erholen möchte, der kann sich ein
Hausboot mieten oder kaufen. Das kann man ganz einfach ans Ufer stellen und darin einige Wochen wohnen. Auch als permanenter Wohnsitz sind Hausboote geeignet. So ist man dem Wasser und der Natur nah, braucht aber, wenn man nicht damit herumfährt, auch keinen Führerschein dafür.
17.2.2009
Stadtgeschichte
Der besondere Charme vieler Städte entstand durch ihre Vergangenheiten. Gegründet vor vielen Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden hat sich die Kultur in den vielen Jahren langsam entwickelt. Die Geschichte war oft auch gekennzeichnet durch Hochzeiten und vielen Tiefschlägen. Im Mittelalter waren die meisten Städte durch den Fluch der Pest gekennzeichnet. Weil viele Menschen auf engstem Raum zusammenwohnten und es keine Möglichkeit zur Ausbreitung gab, konnten sich die Bakterien auch auf viele Bewohner ausbreiten. Meist konnte sich die Krankheiten am besten über die Wasserversorgung und die Abwasserkanäle ausbreiten. Das fehlende Wissen über die geregelte Trennung von Wasser und Abwasser führte dazu, dass die Krankheit Jahrhunderte nicht in den Griff zu bekommen war.
Aber nicht nur schwere Epidemien können in den Stadtgeschichten nachgelesen werden, auch Kriege und Eroberungen veränderten das Aussehen. Viele schöne und wichtige Gebäude wurden bei Angriffen zerstört und mussten wieder aufgebaut werden. Dabei wurden nicht selten viele Dokumente und Beweise für die späteren Generationen zerstört. Deshalb besitzen viele Ballungszentren heute noch eine Stadtmauer oder zumindest die Überreste davon. Denn dadurch war man gegen den Feind ein wenig geschützt und hatte Zeit bis er diese Mauern passieren konnte. In Österreich ist der Einfluss der Türkenkriege sehr groß. Zu jeder Ruine oder jeder zerstörten Sehenswürdigkeit gibt es eine Geschichte, welche von Eroberungen und Niederlagen erzählt.
Vor allem an den Gebäuden kann man den Zahn der Zeit ablesen. In Wien ist die Ringstraße das markanteste Zeichen für Prunkgebäude. Anstatt dieser Straße führte früher die Stadtmauer entlang um die innere Stadt vor Angriffen zu schützen. Die vielen Einzelgebäude zeugen von einem großen kulturellen Erbe und sind in den verschiedensten Stilen erbaut. Die Wiener Universität zählt ebenfalls zu den prächtigsten Gebäuden und kann sich mit anderen Universitätsgebäuden wie die
Universität Stuttgart oder die Universität in Berlin auf jeden Fall messen.
3.2.2009
Weniger Geschäftsreisen- die Wirtschaft im Teufelskreis
Laut einer Umfrage des Verbandes Deutsches Reisemanagement (VDR) werden immer weniger Geschäftsreisen unternommen. Obwohl Geschäftsreisen aus vielen Gründen für den Erfogl eines Unternehmens notwendig seien, sind sie doch ein Faktor, bei dem inzwischen gerne gespart wird. Sind sie nicht direkt nützlich, also für den Umsatz eines Unternehmens förderlich oder um sich auf Messen etc. zu informieren, werden sie immer seltener erlaubt. Besonders das Reisen, um „nur“ Beziehungen und Kontakte zu pflegen, wird reduziert. Obwohl viele Geschäftsleute wissen, dass der Wert von gesunden Kundenkontakten nicht in Euro messbar ist, aber sehr wohl von Bedeutung ist, muss gespart werden.
Das wirkt sich vielleicht kurzfristig als Erleichterung des betrieblichen Budgets aus- volkswirtschaftlich ist das ein Problem. Denn laut VDR gab es im Jahr 2007 noch um die 160 Millionen Geschäftsreisen- das brachte Umsatz von ungefähr 50 Milliarden Euro!
Schon im Jänner 2008 bestätigten 32% der Befragten Unternehmen, nicht mehr alle sonst üblichen Reisen durchzuführen. Man bedenke, dass schon ein Rückgang der Reisen um 10% der Wirtschaft 5 Milliarden Euro entzieht.
Denn neben den Reiseanbietern selbst, die Fluglinien, sind auch alle Hotels, die besonders auf Geschäftsreisende spezialisiert sind, wie vor allem die sonst bei Geschäftsleuten beliebten
Serviced Apartments Berlin's und der anderen Großstädte Deutschlands, davon schmerzlich betroffen.
So wirkt sich das Einsparen, die Wirtschaftskrise der großen Unternehmer langsam auch auf alle anderen aus: vom Zimmermädchen bis zur Fluglinie: Jobs werden gestrichen, Budget wird verkleinert.
Ob der Teufelskreis vielleicht auch gute Nebenwirkungen hat, bleibt abzuwarten. Möglicherweise wird Reisen wieder günstiger und die Wirtschaft kommt in dieser Hinsicht wieder in Schwung. Dafür müsste aber vorher das Tief, dass die Reiseanbieter bedroht, überwunden werden und diese müssten an irgendeiner Stelle einsparen, um die Tarife zu senken...
Ob das nun einen weiteren Teufelskreis, einen Wirtschaftskreislauf oder gar einen Wirtschaftsaufschwung bedeutet, werden wir sehen...
13.12.2008
Hundeliebhaber
Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Diese Aussage hört man, wenn man eine Werbung über beispielsweise Hundefutter sieht oder einigen begeisterten Hundebesitzern begegnet. Viele behandeln ihren Gefährten wie einen menschlichen Partner und lesen ihm alle Wünsche von den Lippen ab. Nur das beste Essen kommt in den Napf und generell ist für den Vierbeiner nichts gut genug. Manche Besitzer wissen es aber auch zu übertreiben und lassen dem Hund eigene Kostüme anfertigen, mit denen sie in der Öffentlichkeit Eindruck schinden wollen. Ob dem Träger dieser meist aufgefallenen Outfits dies aber überhaupt Recht ist, ist dann meist eine nebensächliche Frage. Hauptsache man fällt auf und zieht möglichst viele Blicke auf sich.
Auch die Wirtschafthat den Trend mit dem Hund erkannt. In den Großstädten gibt es eigene Hundefrisören, welche den Liebling von oben bis unten verwöhnen. Egal ob neuer Haarschnitt, eine Dauerwelle oder eine ordentliche Haarwäsche, alles ist möglich. Nur das nötige Kleingeld muss natürlich vorhanden sein, ansonsten stellt dies einen unerfüllbaren Luxus dar. Will man seinem Liebling besondere Tricks beibringen, ist der Besuch einer Hundeschule ratsam. Von professionellen Trainern unterrichtet, wird dem Hund eine Menge Neues beigebracht. Die Befehle geben aber weit über „Sitz“, „Rolle“ oder über „Hol“ hinaus. Der eigenen Hund wird beinahe zum Artisten.
Bei solchen, um nicht zu sagen, fanatischen Hundeliebhabern sind
Reisen mit Hund natürlich Gang und Geben. Probleme gibt es allerdings genug. Die Vorschriften, welche beispielsweise bei dem Transport eines Hundes in einem Flugzeug bestehen, sind sehr streng. Denn der Vierbeiner muss im eigenen Käfig reise und darf nicht wie Frauchen oder Herrchen im Flieger sitzen. Bei Einreise in bestimmte Länder muss auch ein Gesundheitszeugnis vorliegen und gegebenenfalls der Hund auch auf anfällige Krankheiten geimpft werden. Aber wer seinen Hund über alles liebt, dem sind diese Anstrengungen bestimmt nicht lästig.
4.9.2008
Gemeinsam auf Urlaub
Urlaub wird oftmals als die schönste Zeit im Jahr betrachtet. Schließlich arbeitet man den Rest des Jahres ja auch darauf hin, einmal für drei oder vier Wochen entspannen zu können. All die Überstunden und Auseinandersetzungen mit dem Chef oder lästigen Arbeitskollegen sind vergessen und man freut sich nur mehr auf den gebuchten Urlaub auf die Bahamas, nach Italien oder nach Paris. Die Entscheidung war jedoch sehr schwer, wohin es heuer wieder gehen soll, aber man hofft doch das richtige gefunden zu haben. Aber was soll bei einem traumhaften Sandstrand mit Bars, Cocktails und beinahe immer Sonnenschein schon schief gehen?
Die meisten Menschen verbringen ihren Urlaub mit ihrem Partner oder eben mit der Ehefrau/dem Ehemann. Nur ein Bruchteil fährt mit Arbeitskollegen oder Freunden alleine ins Ausland und feiert wahrscheinlich jeden Tag bis in die Nacht hinein. Jedoch zerbrechen auch die meisten Beziehungen im Urlaub. Bei unverheirateten Personen ist die Gefahr jedoch am größten. Meist war man noch nie ein oder zwei Wochen immer zusammen und kennt nicht alle Merkwürdigkeiten des Partner/der Partnerin. Die Überraschung genau im Urlaub schlechte Seiten am Partner zu entdecken, ist dann sehr groß.
Viele erhoffen sich meist auch einfach zu viel von einem Aufenthalt in einem Urlaubsland. Sie rechnen nicht im Entferntesten damit, dass auch etwas schief gehen könnte oder vielleicht sogar ein Streit entstehen könnte. Oftmals gehen auch die Vorstellungen über die gemeinsame Reise auseinander. Sie will vielleicht viel Kultur erleben, sich das eine oder andere Kleid im Urlausland kaufen und den Abend ruhig angehen, während er hingegen einfach faulenzen will und am Abend einige Lokale unsicher machen will. Von einkaufen generell genervt, will er im Urlaub schon gar nichts davon wissen.
So kann sich diese Unstimmigkeit schnell in einen Streit umwandeln und der wohlverdiente Urlaub an Qualität sehr schnell verlieren.
6.8.2008
Inseln wohin man sieht
Auf der Welt mangelt es auf keinem Fall an traumhaftschönen und idyllischen Inseln. Egal ob man dabei von Halbinseln spricht, welche noch in irgendeiner Weise mit dem Festland verbunden sind, oder tatsächlich von kleinen Fleckchen Erde, welche bloß von Wasser und einem Ozean umgeben sind. Auf dem ganzen Erdball sind diese verteilt und viele gelten als berühmte Urlaubsdomizile. Als Aufnahme gilt auch Australien, da es einerseits eine Insel ist, aber anderseits auch als eigener Kontinent gewertet wird.
Das Besondere an Inseln ist, dass diese sich meist erst durch Jahrtausende von Jahren zu solchen kleinen Plätzen entwickelt. Ehemals mit dem Festland verbunden, haben sie sich durch die Bewegungen der Erdmaßen langsam davon weg entfernt und haben schließlich ihre Bestimmung inmitten der Meere gefunden. Durch diese einzigartige Lage haben sich dort auch besondere Kulturformen entwickelt. Denn schließlich waren die meisten Bewohner der dortigen Inseln nie mit anderen Menschen in Kontakt und haben sich so eigenständig und individuell entwickelt. Um wieder beim Beispiel Australien zu bleiben: Auch hier lebten die Aborigines lange in Ruhe und Frieden bis schließlich die Engländer den Kontinent entdeckten und als Folge als Gefängnisinsel nützen und langsam die Aborigines anfingen zu vertreiben.
Auch in Europa gibt es verschiedenste Inseln. Im Norden sind dies hauptsächlich kleinste Formen davon, welche wegen der rauen Wetterbedingungen auch sehr rar bewohnt sind. Oftmals sind sie auf einer Europakarte gar nicht berücksichtigt, da ihre Größe meist nicht atemberaubend ist. Kommt man immer mehr weiter südlich, entdeckt man die Urlaubsinseln, welche jedes Jahr von Scharren von Touristen überfallen werden. Mallorca, Menorca oder
Ibiza sind solche Paradebeispiele. Aber auf die Kanarischen Inseln stehen dem in Nichts nach.
Auch Inseln, welche einen eigenen Staat bilden, findet man in Europa.
Malta oder Zypern sind Urlaubsparadiese im Mittelmeer und eigenständige Staaten zugleich.
1.6.2008
Istanbul – ein Märchen aus 1001 Nacht
Das Verlangen der Urlauber nach
Türkei Reisen ist nach wie vor groß. 20 Millionen Besucher jährlich machen die Türkei zur Topdestination. Vorwiegend zieht es die Urlauber ans Mittelmeer. Und dennoch, immer mehr Touristen wagen das Abenteuer Türkei Istanbul. Ein Abenteuer in eine fremde Welt. Obwohl Ankara offiziell, so ist doch Istanbul die geheime Hauptstadt der Türkei. Zu recht, denn Istanbul ist nicht nur die größte und schönste Stadt der Türkei, ihr besonderes Flair ist auch mit keiner anderen Metropole vergleichbar. Auf mehr als 2500 Jahre bewegte Geschichte blickt die Stadt zurück und dennoch ist das heutige Istanbul eine aufregende, moderne Metropole.
Die Shoppingmöglichkeiten haben Weltruf, elegante Restaurants und Szeneclubs im pulsierenden Nachtleben halten durchaus dem Vergleich mit Weltstädten vom Format Londons stand. Istanbul hat den faszinierenden Mix aus Gegenwart und Vergangenheit, aus Tradition und Moderne. In alten Gebäuden strahlt immer noch der Glanz des einstigen Byzanz. Kirchen, Museen, Paläste, Moscheen, Türme und Bazare bilden eine unzählbare Fülle an Sehenswürdigkeiten. Allen voran die Hagia Sophia, berühmtes Aushängeschild Istanbuls. Einst war es das größte Gotteshaus der Christenheit, später zur Moschee umgewandelt, dient das Gebäude heute als Museum. Gleich gegenüber findet man die Blaue Moschee, deren sechs Minarette kühn in die Höhe ragen. Ebenso einen Besuch wert ist der Topkapi Palast, über Jahrhunderte hinweg Regierungszentrum des Osmanischen Reichs. Der beinahe unüberschaubare Gebäudekomplex in herrlicher Lage über dem Marmarameer beherbergt kostbare Schätze wie Porzellan, Gewänder und Schriften aus dem Osmanischen Reich, sowie die Reliquien des Propheten Mohammed.
Aber die Stadt duftet nicht nur nach Geschichte. Es ist auch der Duft von Oregano und Kreuzkümmel, der einem in den zahlreichen Bazaren in die Nase strömt. Der Große Bazar ist der Ort, den man staunend mit weit aufgerissenen Augen durchschreitet – so mancher Tourist hat seine liebe Not mit der Orientierung. Und dennoch, mit ihren orientalischen Gerüchen, ihrer Farbenprächtigkeit und ihrer Ausstrahlung zieht die
Türkei Istanbul jeden Gast in ihren Bann.
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